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	<title>BPS Pforzheim &#187; Bericht</title>
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	<description>Stamm Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf</description>
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		<title>Aufräumaktion in Klaus&#8217; Garage</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergalerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Vorbereitung für den Gruschtelmarkt haben wir erst einmal unser Gruschtelmarktlager in Klaus&#8217; Garage aufgeräumt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorbereitung für den Gruschtelmarkt haben wir erst einmal unser Gruschtelmarktlager in Klaus&#8217; Garage aufgeräumt.</p>
<p>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270055.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='Erstmal muss alles raus ...'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270055-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Erstmal muss alles raus ..." title="Erstmal muss alles raus ..." /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270056.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='...'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270056-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="..." title="..." /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270058.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='...'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270058-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="..." title="..." /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/08/P5270062.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='Dann wird alles neu in Banenenkartons systematisch sortiert ...'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/08/P5270062-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dann wird alles neu in Banenenkartons systematisch sortiert ..." title="Dann wird alles neu in Banenenkartons systematisch sortiert ..." /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270061.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='... und fein säuberlich etikettiert wieder eingeräumt.'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/05/P5270061-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... und fein säuberlich etikettiert wieder eingeräumt." title="... und fein säuberlich etikettiert wieder eingeräumt." /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/08/P5270054.jpg' rel='shadowbox[album-1265];player=img;' title='Bei dieser Arbeit bleiben schmutzige Hände nicht aus.'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/08/P5270054-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bei dieser Arbeit bleiben schmutzige Hände nicht aus." title="Bei dieser Arbeit bleiben schmutzige Hände nicht aus." /></a>
</p>
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		<title>Fledermauskästen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende März, Anfang April kommen die Fledermäuse in unserer Region aus Ihren Winterquartieren z.B. von der Schwäbischen Alb oder aus dem Schwarzwald, so Ulrich Schiz, Revierleiter der Gemeinde Niefern-Öschelbronn. Gemeinsam mit den Wölflingen – 9 bis 11 jährige Pfadfinder des Stammes „Graf von Zinzendorf“ der Baptistischen Pfadfinderschaft und einigen Eltern und sogar einer Großmutter wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März, Anfang April kommen die Fledermäuse in unserer Region aus Ihren Winterquartieren z.B. von der Schwäbischen Alb oder aus dem Schwarzwald, so Ulrich Schiz, Revierleiter der Gemeinde Niefern-Öschelbronn. Gemeinsam mit den Wölflingen – 9 bis 11 jährige Pfadfinder des Stammes „Graf von Zinzendorf“ der Baptistischen Pfadfinderschaft und einigen Eltern und sogar einer Großmutter wurden in einem Waldstück nahe der Kommune 7 Fledermauskästen aufgehängt.</p>
<p><center><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0465.jpg" rel="shadowbox[post-1234];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1235" title="DSCN0465" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0465-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0467.jpg" rel="shadowbox[post-1234];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1236" title="DSCN0467" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0467-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0477.jpg" rel="shadowbox[post-1234];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1237" title="DSCN0477" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0477-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></center></p>
<p>Von den weltweit rund 900 Arten leben 22 in Baden-Württemberg und ernähren sich von allerlei Insekten.</p>
<p>In den Gruppenstunden vor der Aufhängeaktion wurde den Kindern die Lebensweise von heimischen Fledermäusen vermittelt. Mittels Ultraschalllauten können sie ihre Beute orten und im Flug fangen. Durch Insektenvernichtungsmittel, die sie durch ihre Nahrung aufnehmen, lagern sich Gifte in den Körpern der Tiere und sie verenden.</p>
<p>Aber auch die Lebensräume sowohl der Winterquartiere wie frostsichere Höhlen und Keller als auch die Sommerquartiere mit den sog. Wochenstuben in alten Dachstühlen, Kirchtürmen, alten Bäumen sind bedroht.</p>
<p>Es gibt also genug gute Gründe, dass sich Pfadfinder für die Bewahrung der Schöpfung engagieren getreu dem Motto „der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere“.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0479.jpg" rel="shadowbox[post-1234];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1238" title="DSCN0479" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCN0479-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Seit Herbst 2009 trifft sich die Gruppe wöchentlich dienstags um 16:30 Uhr am Spielplatz oberhalb der Luisenstraße Niefern. Weiter Infos gibt es unter <a href="http://www.bps-pforzheim.de">www.bps-pforzheim.de</a>.</p>
<p>Bericht und Fotos: Uli Loth</p>
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		<title>Müllsammlung &#8211; Aufräumaktion im Wald auf der Wilferdinger Höhe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 13:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergalerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren mit 18 Bibern, Wölflingen und Jupfis unterwegs. Schon nach einer halbe Stunde war soviel Müll gesammelt, dass unsere Sammelbehältnisse erschöpft waren. Wir haben durch diese Aktion sicherlich die Sensibilität der Kids gegenüber der Umwelt geschärft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren mit 18 Bibern, Wölflingen und Jupfis unterwegs. Schon nach einer halbe Stunde war soviel Müll gesammelt, dass unsere Sammelbehältnisse erschöpft waren. Wir haben durch diese Aktion sicherlich die Sensibilität der Kids gegenüber der Umwelt geschärft.</p>
<p>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0004.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0004'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0004" title="Foto0004" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0005.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0005'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0005" title="Foto0005" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0006.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0006'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0006" title="Foto0006" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0009.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0009'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0009" title="Foto0009" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0010.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0010'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0010" title="Foto0010" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0011.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0011'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0011" title="Foto0011" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0016.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0016'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0016-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0016" title="Foto0016" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0018.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0018'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0018-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0018" title="Foto0018" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0019.jpg' rel='shadowbox[album-1249];player=img;' title='Foto0019'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto0019-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto0019" title="Foto0019" /></a>
</p>
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		<title>Lager des Pfadfinderstammes Graf von Zinzendorf</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben den 1. August 2009 – die heute genau vor 102 Jahren vom Engländer Baden-Powell gegründete Pfadfinderbewegung ist quick lebendig. Denn genau an diesem Tag legen ein Wölfling und ein Jungpfadfinder ihr jeweiliges Versprechen ab und werden in den Stamm Graf von Zinzendorf, welcher zur Baptistischen Pfadfinderschaft (BPS) gehört, aufgenommen. Außerdem wechseln drei Wölflinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 1. August 2009 – die heute genau vor 102 Jahren vom Engländer Baden-Powell gegründete Pfadfinderbewegung ist quick lebendig. Denn genau an diesem Tag legen ein Wölfling und ein Jungpfadfinder ihr jeweiliges Versprechen ab und werden in den Stamm Graf von Zinzendorf, welcher zur Baptistischen Pfadfinderschaft (BPS) gehört, aufgenommen. Außerdem wechseln drei Wölflinge altersbedingt in die nächst höhere Stufe über.</p>
<p>Wie seinerzeit 1907 fand dieses Versprechen im Rahmen eines Lagers statt, dieses Mal allerdings nicht auf der Themsen-Insel „Brownsea-Island“, sondern in Mühlacker – Lienzingen auf einer Wiese gegenüber den Weinbergen. Rund 35 Teilnehmer und Mitarbeiter im Alter von 6 – 46 genossen diese gemeinsame Zeit mit Spielen, Baden gehen, einfachem Lebensstil und viel guter Laune. Zum ersten Mal wurde ein neues Pfadfinderzelt, eine rote Jurte aufgebaut und darin übernachtet, die erst kurz vorher geliefert wurde.</p>
<p>In den täglichen Bibelarbeiten wurde die Person des Königs David, der 40 Jahre als König über Juda und Israel regierte betrachtet.</p>
<p>Die Arbeit des Stammes ist momentan ebenfalls am Wachsen. Derzeit gibt es eine Bibergruppe (5 &#8211; 7 Jahre), eine Wölflingsmeute (7 -10 Jahre) und eine Jungpfadfindersippe (10 &#8211; 13 Jahre). Nach den Sommerferien soll eine neue Wölflingsgruppe vorzugsweise in Niefern entstehen, da in der Zwischenzeit von dort etliche Kinder an den Gruppenstunden teilnehmen. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einem Wiesen-  oder Gartengrundstück sind im vollen Gange.</p>
<p>Uli Loth</p>
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		<title>Pfadfindergottesdienst in der CG Pforzheim</title>
		<link>http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2009/01/27/pfadfindergottesdienst-in-der-cg-pforzheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 20:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr hat die CG Pforzheim einen eigenen Pfadfinderstamm namens „Graf von Zinzendorf“ mit rund 40 Pfadfinder im Alter zwischen 6 und 46 Jahren. Dieser wurde schon 2001 damals unter Trägerschaft einer anderen Gemeinde gegründet und gehört seitdem der Baptistischen Pfadfinderschaft (BPS) an. Vor einem Jahr begann die Zusammenarbeit des Stammes und der Christus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr hat die <a href="http://www.cg-pforzheim.de">CG Pforzheim</a> einen eigenen Pfadfinderstamm namens „Graf von Zinzendorf“ mit rund 40 Pfadfinder im Alter zwischen 6 und 46 Jahren.<br />
Dieser wurde schon 2001 damals unter Trägerschaft einer anderen Gemeinde gegründet und gehört seitdem der Baptistischen Pfadfinderschaft (BPS) an.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8625.jpg" rel="shadowbox[post-473];player=img;"><img src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8625-300x199.jpg" alt="c1_dsc8625" title="c1_dsc8625" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-661" /></a>Vor einem Jahr begann die Zusammenarbeit des Stammes und der Christus Gemeinde und sie ist inzwischen schon in die Gemeinde vollständig integriert. Ein guter Grund also, um dies im Rahmen eines Gottesdienstes zu feiern.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8609.jpg" rel="shadowbox[post-473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-660 aligncenter" title="c1_dsc8609" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8609-300x199.jpg" alt="c1_dsc8609" width="300" height="199" /></a>Etliche Eltern der Biber (5-7 Jahre), Wölflinge (7-10 Jahre) und der Jungpfadfinder (10-13 Jahre) folgten am 25. Januar 2009 der Einladung. Der Saal war dekoriert im Stil eines Pfadfinderlager, schwarzer Zeltstoff einer sog. Kohte zierte die Bühne, eine Feuerstelle samt Hackplatz waren aufgestellt, nur ein zünftiges Feuer fehlte.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8628.jpg" rel="shadowbox[post-473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-658 aligncenter" title="Ernst Mehleit" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/c1_dsc8628-300x199.jpg" alt="Ernst Mehlheit" width="300" height="199" /></a>Das Thema der Predigt, die Ernst Mehleit aus Burgau bei Günzburg, Stellvertretender Bundesführer der BPS, hielt war „Mitarbeit“. Anhand von Hebräer 12 zeigte er auf, dass Mitarbeit bei den Pfadfindern und in der Gemeinde nur gelingt, wenn man die „Drei Hins`“ beachtet:</p>
<ul>
<li>Hin – dernisse aus dem Weg räumen</li>
<li>Hin – sehen auf Jesus</li>
<li>Hin – gabe an Jesus</li>
</ul>
<p>Wenn wir eines Tages  am Ziel ankommen, so Mehleit, würden uns die bereits vorausgegangenen biblischen „Größen“ wie Mose, Noah, David u. a. applaudierend empfangen.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/_dsc1200.jpg" rel="shadowbox[post-473];player=img;"><img class="size-medium wp-image-659 aligncenter" title="Pfadi-Lobpreisteam" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/_dsc1200-300x199.jpg" alt="Pfadi-Lobpreisteam" width="300" height="199" /></a>Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch eine eigens für diesen Morgen zusammengestellt Combo der jugendlichen Pfadfinderleiter um die Stammesführerin Svenja Loth.</p>
<p>Zum Ausklang des Gottesdienstes wurden die Gäste bewirtet mit Spätzle und Gulasch.<br />
Der Erlös aus Kollekte und durch den Überschuss der Bewirtung wird verwendet für die geplante Anschaffung eines neuen Zeltes.</p>
<p>Der Stamm Graf von Zinzendorf umfasst momentan rund 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsen.<br />
Die BPS mit rund 35 Stämmen sowohl aus baptistischen als auch weiteren freikirchlichen Gemeinden hat derzeit ca. 1200 Mitglieder in Deutschland.<br />
Nähere Infos unter <a href="http://www.bps-pfadfinder.de" target="_blank">http://www.bps-pfadfinder.de</a></p>
<p>Uli Loth</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/pfadfindergottesdienst-in-der-cg-pforzheim-2512009.doc">Bericht vom Pfadfindergottesdienst in der CG Pforzheim am 25.1.2009 als Worddatei</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfadfinder? &#8211; Artikel aus dem Gemeindebrief der CGP</title>
		<link>http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2008/10/30/pfadfinder-artikel-aus-dem-gemeindebrief-der-cgp/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 18:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit tummeln sie sich also unter uns in der Gemeinde mit ihren grauen, nach Feuer und Schweiß duftenden Hemden, zugekleistert mit Abzeichen und am Gürtel ein brachial aussehendes Messer. Handelt es sich hierbei in der Pubertät stehen gebliebene Leute, die nur körperlich gewachsen sind? Und dann kommen sie noch einer anderen Gemeinde, bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit tummeln sie sich also unter uns in der Gemeinde mit ihren grauen, nach Feuer und Schweiß duftenden Hemden, zugekleistert mit Abzeichen und am Gürtel ein brachial aussehendes Messer.<br />
Handelt es sich  hierbei in der Pubertät stehen gebliebene Leute, die nur körperlich gewachsen sind?<br />
Und dann kommen sie noch einer anderen Gemeinde, bringen alles durcheinander, die Beschaulichkeit, die gewohnten Dinge!<br />
Zu solche oder ähnlichen Schlüssen könnte man gelangen! Schließlich gibt es landauf, landab genug Vorurteile über sie.</p>
<p>Aber wer sind sie wirklich?<br />
Pfadfinder gibt es seit nunmehr 101 Jahren, als in England der spätere Lord Baden-Powell diese Arbeit begann, um jungen Männern aus unterschiedlichsten sozialen Schichten Sinn und Aufgabe zu geben.<br />
Aus diesem Grund wagte er auf der Insel Brownsea Island ein Experiment und lud ca. 20 von ihnen zu einem ersten Zeltlager zusammen.<br />
Bereits während seiner militärischen Laufbahn im britischen Militär, die er u.a. in Süd-Afrika und Indien verbrachte entdeckte er, dass Jugendliche schon sehr gerne Verantwortung übernahmen für solche Dinge, die man ihnen übertrug.<br />
Seine Kenntnisse als Scout, Waldläufer, Entdecker, Spion, Schauspieler uvm. Kamen ihm dabei zugute.<br />
Das ganze Wissen kanalisierte er, indem er den jungen Leuten die sog. 10 Pfadfindergesetze gab, sie durch ein Versprechen gegenüber Gott, den Mitmenschen und sich selbst in die Gemeinschaft aufgenommen wurden und dann im sog. Sippen, also Kleingruppen, eingebunden lernten, verantwortlich zu handeln. „Learning by doing“, ein pädagogischen Prinzip, das heute jeder kennt, wurde von ihm „entdeckt“, praktiziert und an andere weitergegeben.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/img_1789.jpg" mce_href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/img_1789.jpg" rel="shadowbox[post-471];player=img;" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59" title="img_1789" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/img_1789-300x225.jpg" mce_src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/01/img_1789-300x225.jpg" alt="img_1789" width="300" height="225"/></a><br />
Der Pfadfinderstamm in unserer Gemeinde versucht diese Dinge zu leben, weil sie auf der Grundlage der Bibel eine hervorragende Basis haben oder anders gesagt erst darin einen Sinn ergeben.<br />
Vielleicht eine gewagte Aussage aber nicht von der Hand zu weisen, dass Jesus ebenfalls ganz viele dieser Dinge mit seinen Jüngern praktizierte!<br />
Insofern könnte man sagen, dass Pfadfindersein eine Ausdruckform des Glaubens darstellt und wir nicht nur sinnvolle Beschäftigung für die Teilnehmer gewährleisten wollen, sondern sie letztendlich heranführen wollen, früh Verantwortung für sich, ihre Mitmenschen und die Gesellschaft zu übernehmen. Und da dies nur ganzheitlich gelingt, „gehen wir nicht zu den Pfadfinder“ sondern „sind Pfadfinder“.<br />
Wer noch Fragen an uns hat, scheue sich nicht, uns zu kontaktieren. Leicht zu erkennen, sind wir ja!</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2008/10/pfadfinder_gemeindebrief-2008.doc">Artikel über die Pfadfinder im Gemeindebrief der CGP 2008 als Worddatei</a></p>
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		<title>Pfadfinder feiern</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 16:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei frühlingshaftem Wetter trafen sich am vergangenen Samstag den 26. April in einem privaten Garten am Kutscherweg Freunde und Mitglieder des Pfadfinderstammes „Graf von Zinzendorf“ zu einer Feier. Anlass war, dass der Stamm nach mehrwöchiger Suche einen neuen Träger für seine Arbeit die Christusgemeinde Pforzheim, die zum Mühlheimer Verband gehört, gefunden hat. Rund 65 Personen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei frühlingshaftem Wetter trafen sich am vergangenen Samstag den 26. April in einem privaten Garten am Kutscherweg Freunde und Mitglieder des Pfadfinderstammes „Graf von Zinzendorf“ zu einer Feier. Anlass war, dass der Stamm nach mehrwöchiger Suche einen neuen Träger für seine Arbeit die Christusgemeinde Pforzheim, die zum Mühlheimer Verband gehört, gefunden hat.</p>
<p>Rund 65 Personen, darunter zahlreiche Kinder waren der Einladung gefolgt. Im offiziellen Teil überbrachte Heiko Hiller(Welzheim) als Vertreter des Pfadfinderbundes BPS, zu welchem der Stamm gehört, ein Grußwort.<br />
Pastor Joachim Glöckler von der Christusgemeinde begrüßte den Stamm als Arbeit in der Gemeinde und zog in seinen zum Nachdenken anregenden Worten den Vergleich zwischen einem Kompass, der den geografischen Weg weißt und der Bibel als Orientierungshilfe für das Leben.</p>
<p>Drei „Biber“, das sind die jüngsten Pfadfinder von 5-7 Jahren, legten ihr altersgemäßes Biber-Versprechen ab, erhielten von ihrer Leiterin ihr Halstuch verliehen und wurden somit in den Stamm aufgenommen.</p>
<p>Bei Kaffee und Kuchen, Waffeln und Gegrilltem klang ein wunderschöner Nachmittag aus.</p>
<p>Außer den Bibern gibt es noch jeweils eine gemischte Gruppe Wölflinge (7-10 Jahre) und Jungpfadfinder (10-13 Jahre), die sich regelmäßig während den Schulwochen freitags trifft.</p>
<p>Geleitet wird der Stamm seit kurzem von Svenja Loth, die für Rückfragen unter 07231/79014 zur Verfügung steht.</p>
<p>Bericht: Ulrich Loth<br />
Fotos: Joachim Glöckler</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/feier-26408.doc">Bericht von der Pfadfinderfeier am 26.4.2008 als Worddatei</a></p>
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		<title>Waldweihnacht der Pfadfinder am 9.12.2005</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 11:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Advent sitzt man normalerweise in einer warmen Stube und ist froh, nicht vor die Tür zu müssen. Aber was ist schon noch normal? Für die diesjährige Waldweihnacht der Pfadfinder hatten wir uns einen trockenen aber kalten Nachmittag ausgesucht und auf der Füllenstallwiese unsere Jurte aufgebaut. Im vor dem Zelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im <strong>Advent</strong> sitzt man normalerweise in einer warmen Stube und ist froh, nicht vor die Tür zu müssen. Aber was ist schon noch normal?</p>
<p>Für die diesjährige Waldweihnacht der Pfadfinder hatten wir uns einen trockenen aber kalten Nachmittag ausgesucht und auf der <strong>Füllenstallwiese</strong> unsere Jurte aufgebaut. Im vor dem Zelt brannte bereits ein wärmendes Feuer, als mit Einbruch der Dunkelheit die Pfadfinder und ihre Eltern in einem <strong>Fackellauf</strong> durch den Wald angelaufen kamen.</p>
<p>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2005-000.jpg' rel='shadowbox[album-298];player=img;' title='waldweihnachtsfeier2005-000'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2005-000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="waldweihnachtsfeier2005-000" title="waldweihnachtsfeier2005-000" /></a>
<a href='http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2005-001.jpg' rel='shadowbox[album-298];player=img;' title='waldweihnachtsfeier2005-001'><img width="150" height="150" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2005-001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wölflingsverprechen" title="waldweihnachtsfeier2005-001" /></a>
</p>
<p>Inzwischen war es richtig warm in der <strong>Jurte</strong> geworden, wir sangen gemeinsam einige deftige Lieder und hörten von Guido Sadler eine kurze, besinnliche <strong>Weihnachtsandacht</strong>. Als weitere Höhepunkte wurden von einem Biber- und drei Wölflingspfadfindern ihre Versprechen vor ihrem jeweiligen Sippenführer abgelegt.</p>
<p>Alle Mitarbeiter, die sich über das Jahr in die Pfadfinderarbeit des Stammes eingebracht haben, wurden mit einem kleinen Geschenk bedacht.</p>
<p>Bevor wir zum Grillen von Würstchen über dem <strong>Lagerfeuer</strong> und zum <strong>Pfadfinderchaj</strong> übergehen konnten, sangen wir gemeinsam noch unser <strong>Bundeslied</strong> „Allzeit bereit“.</p>
<p>Nachdem die letzten Gäste nach Hause gegangen waren bauten wir gemeinsam das Zelt wieder ab. Weil es etwas feucht geworden war, mussten die einzelnen Planen in den Gemeinderäumen zum Trocknen aufgehängt werden. Noch einige Tage danach konnte man den feinen Geruch von Feuer noch in den Räumen riechen.</p>
<p>Uli Loth (Stammesführer)</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2005.pdf">Bericht zur Waldweihnachtsfeier 2005 als PDF</a></p>
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		<title>Waldweinachtsfeier 2004</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2004 08:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Schnee und beisender Kälte trafen sich die Pfadfinder des Stammes Graf von Zinzendorf zur Waldweihnachtfeier. Obwohl die Dunkelheit noch nicht hereingebrochen war, stieg man von Pforzheimer Stadteil Weißenstein mit Fackeln zur Ruine Kräheneck auf. Unter deren ehrwürdigen Mauern brannte bereits bei Ankunft ein wärmendes Lagerfeuer. Mit Pfadfinderliedern und einer kurzen, besinnlichen Ansprache wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Schnee und beisender Kälte trafen sich die Pfadfinder des Stammes Graf von Zinzendorf zur Waldweihnachtfeier.</p>
<p>Obwohl die Dunkelheit noch nicht hereingebrochen war, stieg man von Pforzheimer Stadteil Weißenstein mit Fackeln zur Ruine Kräheneck auf.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2004-000.jpg" rel="shadowbox[post-404];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-405" title="waldweihnachtsfeier2004-000" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2004-000-300x227.jpg" alt="waldweihnachtsfeier2004-000" width="300" height="227" /></a>Unter deren ehrwürdigen Mauern brannte bereits bei Ankunft ein wärmendes Lagerfeuer. Mit Pfadfinderliedern und einer kurzen, besinnlichen Ansprache wurde die Feier eingeleitet.</p>
<p>Danach legten die jüngsten Pfadfinder, die Biber, bei ihrer Sippenführerin Uta Geisler das Biberversprechen ab und erhielten daraufhin ein Halstuch verliehen.</p>
<p>Auch ein Pfadfinder und ein sog. Älterer wurden in diesem Rahmen in den Stamm aufgenommen.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2004-001.jpg" rel="shadowbox[post-404];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-406" title="waldweihnachtsfeier2004-001" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2004-001-300x226.jpg" alt="waldweihnachtsfeier2004-001" width="300" height="226" /></a>Mit Pizza aus dem Ofen, Schoko-Banane vom Lagerfeuer und Pfadfinder-Tschai, eine Art Teepunsch, klang diese Feier aus.</p>
<p>Der Stamm Graf von Zinzendorf gehört zur Freien evangelischen Gemeinde Pforzheim und ist Mitglied der Baptistischen Pfadfinderschaft Deutschlands.</p>
<p>Bericht: Ulrich Loth</p>
<p>Fotos: Bernd Döbke</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/waldweihnachtsfeier2004.pdf">Bericht zur Waldweihnachtsfeier 2004 als PDF</a></p>
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		<title>VI. Bundeslager der BPS vom 29.7.-7.8.2004 in Rhens</title>
		<link>http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2004/09/02/ar-agaigh-le-dhia-%e2%80%93-vorwarts-mit-gott/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2004 11:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ar Agaigh le Dhia – Vorwärts mit Gott Dienstag 27.7.-29.7. &#8211; Lagervorauskommando und Anreisetag Bereits am 27.7.04 ging es endlich los! Nach 10 Monaten Vorbereitungszeit begann für mich das Bundeslager. Ein „Vorauskommando“ wollte sich an diesem Tag treffen, um das geplante Kloster aus Jurten aufzubauen. Bei strahlendem Sonnenschein begannen an diesem Nachmittag ca. 15 Freiwillige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-342 alignright" style="border: 0pt none; background: transparent none repeat scroll 0% 0%;" title="BuLa 2004 - Logo" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-logo.png" alt="BuLa 2004 - Logo" width="161" height="194" /></p>
<h2>Ar Agaigh le Dhia – Vorwärts mit Gott</h2>
<h3>Dienstag 27.7.-29.7. &#8211; Lagervorauskommando und Anreisetag</h3>
<p>Bereits am 27.7.04 ging es endlich los! Nach 10 Monaten Vorbereitungszeit begann für mich das <strong>Bundeslager</strong>. Ein „Vorauskommando“ wollte sich an diesem Tag treffen, um das geplante Kloster aus Jurten aufzubauen. Bei strahlendem Sonnenschein begannen<br />
an diesem Nachmittag ca. 15 Freiwillige mit den Arbeiten.</p>
<p>Kurz vor dem Eintreffen der ersten Teilnehmer wurden die letzten vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen, die letzten Werkzeuge bei Seite geräumt, die Fahrzeuge vom Platz geschafft und die erste Mahlzeit vorbereitet.</p>
<p>Bereits am frühen Morgen hatten sich die Pforzheimer Teilnehmer vom Stamm „Graf von Zinzendorf“ unter der Leitung von <strong>Detlef und Uta Geisler und Klaus Waidelich</strong> getroffen. Doch schnell wurde festgestellt, dass ein Teilnehmer fehlte. Nach einiger Aufregung und etwas Telefonieren fand man ihn zu Hause wartend, bis es losgehen sollte.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-001.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-343" title="bula2004-001" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-001-300x281.jpg" alt="bula2004-001" width="300" height="281" /></a>Am frühen Nachmittag begann sich allmählich der <strong>„Jugendzeltplatz Pfaffenwäldchen“</strong> mit jungen Leuten zu füllen und Kohten, Jurten und Küchenkonstruktionen wurden aufgestellt. Aber schon gleich nach der Ankunft der Pforzheimer galt es den ersten Schrecken zu verdauen – durch Unachtsamkeit verblieb der Schlüssel des geliehenen VW-Busses im Fahrzeug. Die herbeigerufen Mechaniker wollten<br />
nach eineinhalb Stunden fast schon aufgeben – eine Vertragswerkstatt hatte geraten, die Scheibe einzuschlagen – plötzlich sprang die<br />
Zentralverriegelung auf! Eine kleine Gruppe hatte für das Gelingen gebetet und Gott hat dieses Gebet erhört.</p>
<p>Schon im Vorfeld des Lagers wurde vereinbart, dass wir mit den Hannoveranern und ein paar Zaisenhausenern eine „Clan“ – also ein Unterlager bilden wollten. Schon bald waren die Jungs- und die Mädchenzelte bezogen und die ersten Freundschaften geschlossen.</p>
<p>Spät am Abend reisten nach einigen Umwegen noch die „Albigenser“ aus Ingolstadt an. Doch au weh – auf ihrem Lagerbereich waren drei <strong>Erdwespen-Nester</strong>, die ihr Revier verteidigten.</p>
<p>Die Moral der Ingolstädter war nach einem langem, anstrengenden Tag auf dem Tiefpunkt angelangt. Dennoch hielten sie standhaft durch.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<h3>Freitag 30. Juli – der zweite Lagertag</h3>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-002.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-344" title="bula2004-002" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-002-300x168.jpg" alt="bula2004-002" width="300" height="168" /></a>Obwohl das <strong>Kloster</strong> noch nicht eingeweiht war, fand morgens eine von Detlef durchgeführte Bibelarbeit zu den Gleichnissen <strong>„der Schatz im Acker“</strong> und <strong>„die kostbare Perle“</strong> statt.</p>
<p>Aber alle fieberten dem Abend mit der offiziellen Lagereröffnung entgegen. Man traf sich in der sog. Arena als Plenum zum Gottesdienst. Rund 380 Pfadfinder von 10 bis 60 Jahren saßen beieinander und lobten Gott. <strong>Mac Beaney</strong>, unser <strong>Bundesführer</strong>, sprach die Eröffnungsformel. Daraufhin wurden die Lagerfahne, die deutsche Flagge und das BPS-Banner gehisst – ein ergreifender Moment.</p>
<p>In seiner Predigt kam <strong>Torsten</strong>, unser <strong>„Lagerpastor“</strong> spontan auf die Idee, eine Wette abzuschließen. Sollte es uns gelingen, ähnlich den irisch-keltischen Mönchen, deren Leben uns als Thema beschäftigte, <strong>sämtliche 150 Psalmen von Hand abzuschreiben</strong>, würde er jedem Teilnehmer ein Eis spendieren.</p>
<p>Schon im Dunkeln bildeten wir dann eine menschliche Kette zwischen der Arena und dem Kloster. Fackeln wurden bis zum Eingang durchgereicht und dann „pilgerten“ die Pfadfinder an den Fackelträgern vorbei in das Kloster. Zum Schluss wurde ein kunstvoll gebauter <strong>Kronleuchter</strong> entzündet. Eine unheimlich heimelige Atmosphäre breitete sich aus.</p>
<h3><!--more-->Samstag 31. Juli – der dritte Lagertag</h3>
<p>Ich hatte wundervoll geschlafen! In seiner unnachahmlichen Weise fesselte Mac Beaney uns in der Bibelarbeit, die von dem betenden Pharisäer und dem betenden Zöllner handelte. Ich wäre nie drauf gekommen, dass der Pharisäer einfach nur <strong>berühmt und beliebt</strong> sein wollte und sich deshalb auch so brüstete. Ich war reich beschenkt!</p>
<p>Am Nachmittag klinkte ich mich für einige Zeit einfach aus und besuchte den <strong>Gebetsgarten</strong> im Kloster. So ganz praktisch auszuprobieren, was es bedeutet „sein Joch auf sich zu nehmen“ oder „alle meine Sorgen auf ihn werfen“ war sehr eindrücklich. Einige Personen hatten sich schon in eine <strong>Namenskette aus Papier</strong> eingetragen um zu zeigen, „wir möchten Gott ganz gehören“!</p>
<p>Abends entwickelt sich zwischen unserem Nachbarclan aus <strong>Stuttgart</strong> und uns ein fröhliches Beieinandersein und Singen. Am Feuer wurde bis in die Nacht <strong>Chaj</strong> gekocht und <strong>Pfannkuchen</strong> über dem offenen Feuer gebacken.</p>
<h3><!--more-->Sonntag 1. August – Hajkbeginn</h3>
<p>Am Morgen feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst im Kloster. Der erste August war bei den Kelten <strong>Erntedankfest</strong>. Torsten ging in seiner Predigt darauf ein, ob Jesus für uns nur so eine <strong>„Zwischendurchmahlzeit“</strong> ist, die man so mitnimmt, oder Einfluss auf unser ganzes Leben hat. Wieder war ein Teil seiner Predigt mit sehr interessanten Erlebnissen aus seiner eigenen Pfadfinderzeit durchsetzt.</p>
<p>Gleich nach dem Gottesdienst packten wir unsere Rucksäcke für das <strong>Hajk</strong>. Nach einer kurzen Gebetetsgemeinschaft liefen wir, die Pfadfindersippe der Pforzheimer erwartungsfroh los. Direkt vor dem Lagerplatz setzen wir uns in den Schatten und lasen die von den Neu-Anpacher vorbereiteten Hajkaufgaben und Regeln durch. In einem kurzen Austausch legten wir (Mathis bzw. Zweistein, Kai bzw. Haikai, Simeon bzw. Garfield, Max, Joshua, Raphael, Angela bzw. Äntschi und Uli) die Strategie fest, dass wir vor allem Spaß und gute Gemeinschaft haben und nicht schwerpunktmäßig durch das Zurücklegen großer Entfernungen viele Punkte gewinnen wollten.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-003.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-345" title="bula2004-003" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-003-175x300.jpg" alt="bula2004-003" width="175" height="300" /></a>Wir nannten uns die <strong>„Celtic Fighters“</strong> und gestalteten ein entsprechendes Logo.</p>
<p>Bei sehr schwülwarmem Wetter gelangten wir nach knapp einem Kilometer zum ehem. Klostergut <strong>„Jakobsberg“</strong>, das jetzt ein Hotel mit angeschlossenem Golfplatz ist und das dem Besitzer der Fa. <strong>HARIBO</strong> gehört. Die ersten Aufgaben lösten wir mit Bravour. Beim Weiterlaufen entdeckten wir die <strong>St. Jakobuskapelle</strong> nur noch durch Zufall – die Aufgabe, einen Vers von einem Bild abzuschreiben, hatten wir an der falschen Stelle gemacht. Bereits jetzt waren wir erschöpft und ruhten ein wenig im kühlen Inneren aus.</p>
<p>Über Felder und Wiesen ging es weiter und nach einiger Zeit, fanden wir beim Abstieg ins Rheintal einen herrlichen und schattigen <strong>Rastplatz</strong>, an dem wir unser verspätetes Mittagessen genossen.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-004.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-347" title="bula2004-004" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-004-300x220.jpg" alt="bula2004-004" width="300" height="220" /></a>Im nächsten Ort <strong>Sprey</strong> sollten wir eine Aufgabe in der kath. Kirche lösen. Im benachbarten Gemeindezentrum wurde gerade von einer Feierlichkeit aufgeräumt und wir fragten um Hilfe. Völlig unerwartet „traf“ uns die Freundlichkeit der Leute dort. Man gab uns zu trinken und schenkte uns von den übrig gebliebenen Speisen. Bei der Beantwortung unserer Fragen halfen sie uns ebenfalls. Sie schickten uns zum <strong>Ortsbürgermeister</strong>, um weitere Fragen beantwortet zu bekommen. Auch dort wurden wir wieder herzlich begrüßt und man bot uns gleich kühle Getränke an und während die Aufgaben gelöst wurden, konnten sich einige Ermattete im Schatten ausruhen. Bei Angela schmerzte inzwischen die Achillessehne stark und es wurde klar, dass wir nur noch wenig Wegstrecke zurücklegen konnten.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-005.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-348" title="bula2004-005" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-005.jpg" alt="bula2004-005" width="222" height="297" /></a>Am Rheinufer verweilten wir noch eine gute Zeit, hielten die Füße ins kühle Wasser und beobachteten die vorbeiziehenden Schiffe. Später erfuhren wir, dass andere Sippen im Rhein und in der Mosel gebadet hatten. Das hätten wir auch tun sollen!</p>
<p>Im nächsten Ort <strong>Bray</strong> mussten wir eine Frage klären, <strong>silbernen Symbole im Ortswappen</strong> was die bedeuteten. Doch niemand den wir trafen kannte die richtige Antwort. Die einzige Person, die es wissen konnte, trafen wir nicht zu Hause an.</p>
<p>Wir entschlossen uns, auch wegen der fortgeschrittenen Zeit, endlich einen Lagerplatz zu suchen. Wir mussten <strong>Braybachtal</strong><br />
hierzu einen steilen Hügel im hinaufklettern. Nach etwas Suchen fanden wir die auf der Karte eingezeichnet Hütte, gut versteckt hinter Hecken. Eine kleine Feuerstelle, relativ ebenes Gelände und eine Sitzgelegenheit für genau acht Personen waren ideal.</p>
<p>Gleich begannen die Vorbereitungen zum Lageraufbau, wobei wir beschlossen unter freiem Himmel zu schlafen. Ein Dreibein für das Kochgeschirr musste gebaut, Feuerholz gesucht, Wasser im Ort geholt und das Essen gekocht werden.</p>
<p>Als schließlich alles verspeist und alle satt waren setzten wir uns ans Lagerfeuer, sangen erzählten und genossen die <strong>guten Gespräche</strong> und die <strong>intensive Gemeinschaft</strong>. Es war schon ziemlich spät, als ein orangeroter Halbmond über dem Rheintal aufstieg. Ergriffen schauten wir ihm zu und wurden an das alte Lied „der Mond ist aufgegangen“ erinnert. Bald darauf legten wir uns in unsere Schlafsäcke und schliefen fast alle recht schnell unter dem <strong>weiten Himmelszelt</strong> ein.</p>
<h3><!--more-->Montag 2. August – zweiter Tag des Hajk</h3>
<p>Als wir aufwachten stand die Sonne schon weit am Himmel. Es muss schon gegen 8 Uhr gewesen sein!</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-006.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-349" title="bula2004-006" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-006-300x221.jpg" alt="bula2004-006" width="300" height="221" /></a>In aller Ruhe richteten wir unser Frühstück und genossen es richtig. Da unsere Wasser knapp war fiel die <strong>Morgentoilette</strong> und das <strong>Geschirrspülen</strong> eher dürftig aus. Beim Aufräumen gab es merklich geringe Motivation. Vor dem Aufbruch lasen wir noch die Geschichte „vom verlorenen Sohn“ und unterhielten uns über die im Lagerheft abgedruckten Fragen.</p>
<p>Danach stiegen wir wieder nach Bray ab, um die restlichen Aufgaben zu lösen. Im Hof von <strong>Herr und Frau Rüdel</strong> bekamen wir unerwartet viel Hilfe. Beide betreiben geschichtliche Forschungen und schleppten einige Ordner und Fachbücher über Orte, Bauwerke und Kulturgüter der Umgebung an. Wir hielten uns lange Zeit bei ihnen auf und plötzlich war Mittagszeit. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, schwärmten wir noch lange von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die uns entgegengebracht wurde.</p>
<p>Das Braybachtal aufwärts suchten wir im Wald nach den Ausgrabungen einer <strong>römischen Wasserquelle</strong> und fanden sie alsbald. Inzwischen war die Hitze und Schwüle fast unerträglich und unsere Rucksäcke fühlten sich nicht „wirklich gut“ auf unseren Rücken an. Dennoch folgten wir dem sonnigen Weg talaufwärts. Bald liefen wir im etwas kühlerem Wald und einige forcierten das Tempo. In einer Kurve „fehlte“ ein in der Karte eingezeichneter Weg. Uli ging voraus und versuchte sich zu orientieren, was dann auch gelang.</p>
<p>Eine Aufgabe dieses Hajks war es, ein <strong>Gedicht</strong> zu schreiben. Zugegeben unseres war nicht das Beste, aber uns gefällt es:</p>
<p style="text-align: center;">Während die Anderen schon um den Preis ringen,<br />
sitzen wir noch beim Singen.</p>
<p style="text-align: center;">Unsere Rucksäcke dick und fett,<br />
doch fast nur Essen im Gepäck.</p>
<p style="text-align: center;">Kaum sind wir 500 Meter gegangen,<br />
sitzen wir wieder beim Essen zusammen.</p>
<p style="text-align: center;">Wir sahen noch nicht mal den HARIBO-Mast,<br />
da hatten wir schon unsere zweite Rast.</p>
<p style="text-align: center;">Wir benahmen uns nicht g‘rad helle<br />
Und wandern glatt zur falschen Kapelle</p>
<p style="text-align: center;">Der Josh ein Freund wie aus dem Buch,<br />
wäre da nicht der Schuhgeruch!</p>
<p style="text-align: center;">Mit Beil und Säge in der Hand,<br />
holt Raffi Holz vom nahen Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Die Äntschi kocht uns reichlich Essen,<br />
das werden wir ihr nie vergessen!</p>
<p style="text-align: center;">Mathis und Kai,<br />
vergleichen ihren Apfelbrei.</p>
<p style="text-align: center;">Uli hockt beim Feuerschein<br />
und erzählt vom toten Schwein.</p>
<p style="text-align: center;">Max der kleine Wicht,<br />
hat Nutella im Gesicht!</p>
<p style="text-align: center;">Die Sonne nimmt schon ihren Lauf,<br />
doch der Garfield steht erst auf.</p>
<p>Dann machten wir uns auf die letzte Etappe und bald standen wir wieder vor dem ehem. Klostergut.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-007.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-350" title="bula2004-007" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-007-184x300.jpg" alt="bula2004-007" width="184" height="300" /></a>Am Wegesrand pflückten wir Blumen, denn wir hatten noch eine <strong>Kreativaufgabe</strong> zu lösen. Jeder Sippe sollte ein <strong>Pilgerkreuz</strong> bauen und dies festlich schmücken. Ein von uns am Vortag gefundener Riesenbovist zierte das Kreuz wie ein Kopf. Darauf setzten wir eine Dornenkrone und verzierten die beiden Stangen mit Blumen und grünen Zweigen. So marschierten wir zufrieden aber erschöpft und völlig verschwitzt auf den Lagerplatz ein. Und obwohl es schon 15 Uhr war – vor 13 Uhr durfte man nicht zurück kommen – waren wir nicht die Letzten. Zwei Sippen kamen erst mit Einbruch der Dunkelheit zurück und hatten weit über 40 km zurückgelegt.</p>
<p>Die bereitgestellten <strong>kalten Getränke</strong> und die <strong>erfrischende Dusche</strong> waren wahre Wohltaten.</p>
<p>Dass dieser erfüllte Tag noch nicht zu Ende war, ist kaum zu glauben. Aber zum Tagesausklang gab es noch eine Lobpreiszeit mit vielen Liedern und Abendmahl im Kloster.</p>
<h3><!--more-->Dienstag 3. August – der 6. Lagertag</h3>
<p>Weil alle ziemlich müde und erschöpft waren wurde heute etwas länger geschlafen. Und der Tag war so geplant, dass alles etwas ruhiger und gelassener zugehen durfte. Es wurde ein sehr heißer Tag, an dem nachmittags einige Workshops stattfanden. Zu dem von mir angebotenen hatte niemand Lust und so nutze ich die Zeit, um beim Workshop über die <strong>„Kreuzpfadfinderarbeit“</strong> teilzunehmen.</p>
<p>Kurzfristig einigten wir uns in unserem Clan darauf, dass an diesem Abend eine Versprechensfeier für Sipplinge stattfinden sollte. Als es dunkel war, erwarteten wir die drei <strong>Stammesführer</strong> Horst aus <strong>Hannover</strong>, Bernhard aus <strong>Zaisenhausen</strong> und ich die Sipplinge, die in einem kleinen Fackelzug schweigend in die Arena zogen und sich dort im Kreis aufstellten. Wir sangen gemeinsam unser Bundeslied „Allzeit bereit“. Dann entrollte Horst das neue Banner der Hannoveraner und Jonathan, ebenfalls aus Hannover, erläuterte die Bedeutung der einzelnen Elemente. Aus Hannover legte ein Junge das Jungpfadfinder- und ein Mädchen das Pfadfinderversprechen ab. Danach war die Reihe an uns und <strong>Konstantin</strong>, der den ganzen Tag schon sehr gespannt war, durfte sein <strong>Jungpfadinderversprechen</strong> ablegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-008.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-351" title="bula2004-008" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-008-300x222.jpg" alt="bula2004-008" width="300" height="222" /></a>Um die Freundschaft mit Hannover zu festigen überreichte ich Jonathan, dem künftigen Stammesführer, ein Wappen unseres Stammes „Graf von Zinzendorf“.</p>
<h3><!--more-->Mittwoch, 4. August – 1. Tag vom Großen Spiel</h3>
<p>Als ich mich morgens bei der Andacht war, fühlte sich dort niemand so richtig verantwortlich. So sagten drei der Anwesenden einfach einen Impuls, den sie in der letzten Zeit gehabt hatten. Rufus spielte in seiner unnachahmlichen Weise mit der Gitarre und wir genossen die Gemeinschaft.</p>
<p>Am Rande der Bibelarbeit sollte ein Gruppenfoto gemacht werden. Deshalb postierten wir uns in Kluft und mit einem Löffel „bewaffnet“ in der Arena.</p>
<p>Während dem Singen begann es leicht zu regnen. Heike vom Stamm „Hela“ aus Essen schlug vor, dass wir jetzt gemeinsam beten sollten. Dies taten einige laut im Plenum, andere sicherlich leise. Und auch hier erfuhren wir Gottes Treue, denn es hörte wieder auf und begann erst kurz vor Ende der Bibelarbeit wieder.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-009.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-352" title="bula2004-009" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-009-300x220.jpg" alt="bula2004-009" width="300" height="220" /></a>Am Nachmittag begann endlich das <strong>Große Spiel</strong>. Alle Spielclans mussten sich in ihren Kostümen präsentieren und wurden von einer Jury bewertet. Nachdem dieses Prozedur nach einer Stunde zu Ende war, begann die <strong>ersten Spielphase</strong>, die von einem Anspiel mit <strong>St. Columban</strong> und seiner Familie eingeleitet wurde und uns in die Zeit 570 n. Chr führte. Wie er, sollten sich die Pfadfinder Wissen und Können aneignen.</p>
<p>Leider ließ sich <strong>Columb</strong>, wie er auch genannt wurde, darauf ein, seine Herkunft als Königssohn zu missbrauchen, um eine wertvolle Bibel zu erlangen und sie abzuschreiben. Daraus resultierte ein fürchterlicher Bruderkrieg, der in einem wilden Geländespiel nachempfunden wurde. Eine Stunde lang mussten die Clans versuchen, an gefährliche Kriegern vorbei zu gelangen, die ihnen in wilder und kriegerischer Absicht versuchten ihre Lebensbändel zu entreißen. Doch die Vulgata wurde von den Männern Colubms verteidigt und anschließend in einer altehrwürdigen Bibliothek gebracht.</p>
<p>Nach diesem Kampf wurden die Vorbereitungen für ein <strong>Siegesmahl</strong> getroffen. Jeder Spiel-Clan erhielt Zutaten und Rezepte und sollte daraus ein köstliches Mahl für das Bankett zubereiten.</p>
<p>Dies begann dann mit Einbruch der Dunkelheit und jeder konnte lecker Dinge bewundern und genießen.</p>
<p>Danach fielen die meisten müde und erschöpft ins Bett. Aber kurz nach Mitternacht begann ein fürchterlicher Überfall verfeindeter <strong>„Saxxon“</strong>. Infolgedessen brannte die wertvolle Bibliothek nieder. Durch Mut und Tapferkeit wurden Gefangene genommen und ein Großteil der Angreifer wurden in die Flucht geschlagen.</p>
<h3><!--more-->Donnerstag 5. August – 2. Tag vom Großen Spiel (Tagesbericht von Garfield)</h3>
<p>Am Morgen wurden wir alle von <strong>„Onkel Hottes“</strong> (Horst) Horn, das mittlerweile wie ein <strong>kranker Elch</strong> klang, geweckt. Da einige von uns zur Nachtwache eingeteilt waren, kamen diese und mich eingeschlossen „schlecht in die Gänge“.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-010.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-353" title="bula2004-010" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-010-300x220.jpg" alt="bula2004-010" width="300" height="220" /></a>Das Große Spiel wurde, wie schon am Vortag, mit einem Showact eröffnet, in dem es dieses Mal um die freiwillige Verbannung Columbs ging. Die ca. 35 Spielsippen mussten anschließend innerhalb 20 Minuten spontan die Ausrüstung für ihr „restliches Leben“ auf der Insel Hy zusammen „kramen“. Die meisten Ausrüstungsgegenstände waren Wasserbehälter, Beil, Säge und Seil. Während wir beim nächsten <strong>Showact</strong> im Kloster saßen, wurde unsere Ausrüstung bewertet, also ob da auch alles dabei war, was man so zur Reise auf die Insel und zum Leben dort alles braucht. Aber auch noch andere Sachen sollten dabei sein, die ich leider weder aus kibbo (Columb) herausquetschen noch vom Bewertungsbogen ablesen konnte.</p>
<p>Inzwischen füllten wir einen Fragebogen zum Thema Irland und dessen Ureinwohnern, den Kelten aus.</p>
<p>Sobald wir 18 der insgesamt 20 Fragen gelöst hatten, begaben wir uns auf den Weg nach Hy. Unterwegs sollten wir auf Nachrichten achten. Die Botschaft ging dann sinngemäß so, dass wir eine bestimmte Person etwas bestimmtes fragen sollten &#8211; leider habe ich aber die Details vergessen&#8230;</p>
<p>Unsere Ausrüstungsgegenstände haben wir dann wieder beim unserem Materialzelt abgeliefert, was sich später als Fehler herausstellte, denn man musste an verschiedenen Stationen Aufgaben wie z.B. „Biwakbau“ bewältigen. So ging wertvolle Zeit verloren, weil ich das ganze erst wieder holen musste. Als es zum Essen trötete, hatten wir gerade mal eine von 10 Stationen geschafft.</p>
<p>Nach dem Lunch kam dann der größte und wichtigste Teil des ganzen Spiels. In diesem Block ging es um eine Kloster- und Siedlungsgründung, die den <strong>„Siedler von Catan“</strong> ähnelte. Im Abstand von 10 Minuten bekam die Sippen jeweils einen Rohstoff, den man zum Bau von Gebäuden brauchte. Tauschen, war erlaubt. Die Anzahl der Gebäude war unbegrenzt, aber auch Kühe, Schafe, Viehweiden, Wirtschaftsgebäude und Wohnhäuser konnte man erwerben und somit seine Punktezahl erhöhen.</p>
<p>Nach dieser Spielphase konnten wir uns ein wenig ausruhen, bis es Essen gab. Schon bald danach folgte die Bibelarbeit, die ausnahmsweise abends stattfand. Nutge vom Stamm „Yeti“ aus Bad Arolsen sprach darüber, dass Vergebung keine Grenzen kennt (Matth. 18,21-35). Leider musste er auch ansprechen, dass in den letzten Tagen ein Messer und eine Speicherchip samt Akkus einer Digitalkamera geklaut wurden und die Lagerleitung mit den Stammesführern gemeinsam entschied, dass es zur Rückgabe eine letzte Chance gäbe. Ansonsten sollte am nächsten Tag die <strong>Polizei</strong> verständigt werden.</p>
<p>Nach der Bibelarbeit gingen wir schnell ins Bett, weil wir die letzte Nachtwachenschicht haben sollten. Weil ich wie ein Stein schlief, mussten mich die Anderen gegen 3 Uhr beinahe aus dem Schlafsack „prügeln“. Während unserer Schicht, die bis 6 Uhr ging, gab es keine Überfälle.</p>
<p><strong>Garfield</strong></p>
<h3><!--more-->Freitag, 6. August – Markttag</h3>
<p>Am Morgen besuchte ich die Andacht für Mitarbeiter. Gegen Ende fragte jemand, was das kleine Etwas auf dem Altar sei. Es handelte sich um die Chipkarte, die ich an mich nahm und an die Stuttgarter übergab. Ich erfuhr auch, dass bereits am Vorabend das Messer zurückgebracht wurde. Auch hier sind wir über Gottes Eingreifen begeistert.</p>
<p>Zum bald beginnenden <strong>Markttag</strong> wurden die letzten Vorbereitungen getroffen. Auf dem ganzen Platz wurden Stände hergerichtet und kleine Mahlzeiten vorbereitet. Auch wenn es nicht alles ganz stilecht keltisch war, so gab es viele Gaumenfreuden, aber auch für die Entspannung und die körperliche Wohlbefinden gab es einige Angebote. Schade eigentlich, dass man gar nicht alles „mitnehmen“ konnte. Aber auch das Schönste geht mal vorbei und wir trafen uns schon bald wieder in der Arena.</p>
<p>Dort wurden zuerst die Prämierungen für die besten Sippen auf dem Hajk und die Sieger des Großen Spiels durchgeführt. Leider waren die Pforzheimer in keiner Wertung!</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-011.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-354" title="bula2004-011" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-011.jpg" alt="bula2004-011" width="230" height="272" /></a>Dann war es endlich soweit, dass die <strong>„Stammesbestätigung“</strong> der Pforzheimer und der Hannoveraner durch die anwesenden Stammesführer erfolgte. Bekanntlich war die <strong>„Stammesaufgabe“</strong> der Hannoveraner die Verpflegung des Lagers zu organisieren, die der Pforzheimer, die gesamte Lagerorganisation. Mac Beaney überreichte als äußeres Zeichen die <strong>Stammeswimpel bzw. -banner</strong> und an jeden eine Urkunde.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-012.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-355" title="bula2004-012" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-012-300x255.jpg" alt="bula2004-012" width="300" height="255" /></a>Für die Pfadfinder Mathis (Zweistein), Max und Simeon (Garfield) kam jetzt ihr großer Moment. Im Beisein von 380 Personen legten sie ihr Führerversprechen <strong><em>„Im Vertrauen auf Gott verspreche ich die Gesetze unserer Pfadfinderschaft zu achten, mich für ihre Erfüllung einzusetzen und meinem Stamm Graf von Zinzendorf nach besten Kräften verantwortlich zu dienen“</em></strong> ab. Nach den Sommerferien werden sie als Sippenführer im Stamm mitarbeiten.</p>
<p>Mit Gebet für jeden Führer durch die Mitglieder seines Stammes und das Singen des Bundesliedes, endete diese Veranstaltung.</p>
<p>Plötzlich zogen dunkle Wolken direkt über uns auf. Es sah sehr bedrohlich aus, aber es fiel kein Regen.</p>
<p>Herr Rüdel, den wir beim Hajk kennengelernt hatte, „tauchte“ mit einem Freund plötzlich auf und ich führte ihn über den Lagerplatz. Beiläufig erwähnte er, dass <strong>Gewitter</strong> aus Süden und Süd-Osten in aller Regel sehr heftig ausfallen würden. Das bereits erwähnte kam aus diesen Richtungen und verzog sich direkt vor unseren Augen wieder. Wie groß doch Gott ist!?</p>
<p>Zum Abschlussgottesdienst trafen wir uns dann gegen 20 Uhr wieder. Nach Singen und einer Einführung konnte jeder, der Gott ein Dank aussprechen wollte dies durch eine Kerze, die er entzündete und dann auf den Altar abstellte, tun. Und dieser stand zum Schluss ganz voll. Über dem Altar hing die Papierkette aus dem Gebetsgarten – sie war inzwischen auf drei bis vier Meter angewachsen.</p>
<p>Am Ende, nach einer sehr eindrücklichen Predigt kamen etliche nach vorne, um für sich beten zu lassen oder einen Schritt im Glauben zu tun. Mit einem gemeinsamen <strong>Abendmahl</strong> endete dieser Gottesdienst.</p>
<p>Die Nacht wurde kurz – ein paar Vorbereitungen für die morgendliche Abreise wurden bereits getroffen. Ein paar Zelte waren schon abgebaut und einige schliefen in dieser Nacht unter freiem Himmel ein.</p>
<h3><!--more-->Samstag, 7. August – der 10 Lagertag und gleichzeitig der letzte</h3>
<p>Wir wollten früh aufstehen, damit der Lageraubbau nicht zu hektisch werden würde. Zum Glück half Äntschi so fleißig mit, denn sonst hätte ich fast alles alleine machen müssen. Klaus und Kai waren zum Abbau des Klosters „abkommandiert“, Detlef und Uta bauten ihr Familienzelt ab, tja, und die anderen&#8230;?</p>
<p>Beim Beladen unseres Anhängers stieß ich unsere schwere Feuerschale um, die genau auf Simeons Fuß landete – autsch, das tat weh.</p>
<p>Gegen 11 Uhr, die meisten Zelte und Lagerbauten waren abgebaut und schon in Fahrzeugen verstaut, trafen wir uns zu einem Abschlusskreis. Es gab ein paar „Dankeschöns“, die Lagerfahne wurde eingeholt, das Lagerlied zum letzten Mal gesungen und als Abschiedsgeschenk eine Lagerfahne für jeden teilnehmenden Stamm verteilt. Mit dem obligatorischen „Nehmt Abschied Brüder“ wurde das Lager beendet. Schon bald darauf fuhren die ersten Teilnehmer nach Hause zurück. Innerhalb einer Stunde war der Platz leer.</p>
<p>Nachdem die letzten Arbeiten erledigt waren, übergaben wir dem Platzwart den Lagerplatz.</p>
<p>Anne und ich stiegen wehmütig ins Auto und gönnten uns in Rhens nach fast 14 Tagen unsere erste Cola und ein Eis.</p>
<p>Auf der Autobahn sahen wir, dass sich dunkle Wolken über dem Hunsrück zusammen zogen. Doch das Wetter hielt. Aber meine Prognose, dass wir auf der Heimfahrt noch Regen bekommen würden, bewahrheitete sich. Am Autobahnkreuz Frankental tropfelte es plötzlich. An unserem „Leihwagen“ blieb daraufhin der Scheibenwischer stehen. Wenige Augenblicke später ergoss sich ein Wolkenbruch mit Gewitter und Hagel über uns. Wie andere Fahrzeuge auch mussten wir auf dem Standstreifen warten, bis sich das Gewitter verzogen hatte. Plötzlich lief auch wieder der Scheibenwischer und wir fuhren weiter. Ein braun-trüber Bach lief über die Autobahn.</p>
<p>Wir staunten, wie Gott uns das gesamte Lager schönes Wetter geschenkt hatte.</p>
<p>Kurz nach 17 Uhr waren wir zu Hause in Pforzheim und das Lager bereits zu diesem Zeitpunkt Vergangenheit.</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-013.jpg" rel="shadowbox[post-335];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-356" title="bula2004-013" src="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2004/09/bula2004-013-300x160.jpg" alt="bula2004-013" width="300" height="160" /></a></p>
<p>Schon nach wenigen Tagen merkte ich, dass ich unter „Lagerentzug“ litt. Am liebsten wäre ich sofort wieder hingefahren!</p>
<p>Uli</p>
<p><a href="http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2009/02/bula2004.pdf">Bericht vom Bundeslager 2004 als PDF</a></p>
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