BPS Pforzheim http://www.bps-pforzheim.de Stamm Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf Wed, 01 Apr 2020 19:46:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 http://www.bps-pforzheim.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-stammeswappen-512-1-32x32.png BPS Pforzheim http://www.bps-pforzheim.de 32 32 Bundesthing 2020 – viel besprochen und einen Mordfall http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2020/02/29/bundesthing-2020/ Sat, 29 Feb 2020 10:00:55 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5715
Foto: Jörg Paudtke (Frosch)

Auch dieses Jahr waren wir im Frühjahr zum Bundesthing auf der Burg Rieneck. Fünf unserer Mitarbeiter machten sich am letzten Februarwochenende auf den Weg nach Rieneck im Spessart.

 

Zu jedem Bundesthing gehören natürlich viele Stunden Sitzungen und viele Abstimmungen. In diesem Jahr standen auch die Wahlen des Bundesführers und eines Stellvertreters an. Nachdem Mara sich nach 8 Jahren entschieden hat, sich nicht mehr für dieses Amt aufstellen zu lassen.

 

Foto: Paul Blank

Die neue Bundesführung setzt sich nun wie folgt zusammen:

Rike (Neu-Anspach) als Bundesführerin, Micha (Wienhausen), Martin (Trossingen) und neu hinzugekommen Jonathan (Steinheim) als Stellvertreter.

Zudem begrüßen wir Max von den Hannoveranern, der die neu geschaffene Position des Bundesroversprechers übernimmt sowie die neue Bundesschriftführerin Melissa, ebenfalls aus Hannover.

Foto: Paul Blank

Da zum Bundesthing nicht nur das Tagen gehört, sondern auch die Gemeinschaft und mit einander Spaß haben im Mittelpunkt stehen, begann der Freitagabend mit einem Lobpreisabend. Und am der Samstag, zum Abschluss eines langen Sitzungstages gab es den Bunten Abend, der dieses Mal von der Region Mitte gestaltet wurde:

 

 

Gerade verlässt der letzte Bedienstete des Grafen von Rieneck den Raum. Da geht mit einem Schlag das Licht aus und ein Schuss ertönt. Stille! Das Licht geht wieder an, und der Schrecken wird sichtbar: Der Graf liegt ermordet auf dem Teppich, die angezündete Zigarre noch in der erkaltenden Hand. Ein kurze Moment vergeht, dann wendet sich der Sicherheitsbeauftragte sich auch schon geistesgegenwärtig an die versammelte Menge: Unsere Hilfe sei gefragt!

 

Foto. Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

 

Also sieht man wenige Minuten später kleine Trupps hilfsbereiter Pfadfinder durch die Burg schleichen, um Verdächtige zu befragen und den Mörder, der ihr harmonisches Zusammensein so jäh unterbrochen hat, zu überführen.

Mit viel Verstand und Kompetenz gelingt diese abenteuerliche Aufgabe – denn der Mörder ist doch immer der Chauffeur…

 

Glücklicherweise können uns dann auch noch der Graf und auch der Chauffeur den restlichen Abend in „Zivil“ mit ihrer Anwesenheit beehren. Denn es handelt sich nämlich doch nur um die sehr kreative und gut gelungene Abendgestaltung der Region Mitte.

Nach dem bunten Programm begann die Aufnahmefeier der Siedlungen, die erfolgreich ihre Stammesaufgabe erledigt haben. Neu in unserer Mitte aufgenommen wurden der Stamm  der Friesen aus Aurich sowie der Stamm Hawila aus Pforzheim-Ost.

 

Foto: Silas Maul

Am Sonntag hatten wir einen gemeinsamen Gottesdienst, der von der Region Süd-=Ost durchgeführt wurde. Im Anschluss wurden die letzten Themen besprochen und nach dem Mittagessen machten sich alle 120 Teilnehmer des 59. Bundesthing auf den Heimweg.

 

Schaut unbedingt auch nochmal bei der Bundesmaterialstelle vorbei! Denn da gibt es brandneue Jubiläumsprodukte, den „voll angesagten“ BPS-Beutel, ein ganz fabelhaftes neues Schlaues Buch, schöne Pullis und Troyer und vieles Weitere, was den Pfadfinderalltag nur verbessert!

 

Wie immer ist so ein Bundesthing eine tolle Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen, alte Beziehungen aufzufrischen und sich für das Rovermoot anzumelden.

Bericht. Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

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Pfadfindergottesdienst 2019 http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/12/03/pfadfindergottesdienst-2019/ Tue, 03 Dec 2019 17:00:21 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5597
Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

Ein Gottesdienstsaal der nach Rauch riecht und Leute mit grauen Hemden rumrennen, ist ein besonderer Sonntag.

 

Foto: Tobias Stricker (´Christbaum)

Schon die Jahre davor gab es Pfadfindergottesdienste, dieses Jahr war einiges anders. Man musste durch eine Jurte um in den Saal zu gelangen. Ja ihr habt richtig gelesen eine Jurte im Gebäude. Diese Idee hatte Vergissmeinnicht schon lange gehabt, aber die Umsetzung hat sich in der Planung als gar nicht so einfach herausgestellt. Aber im Endeffekt zählt das Ergebnis.

 

Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

BulaLover, Lexi und Vergissmeinnicht haben am Abend davor alles aufgebaut und hingerichtet.

Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

So mussten am Sonntagmorgen nur noch die Waffeleisen aufgebaut, der Tschai gekocht und der Waffelteig gerichtet werden.

 

Im Gottesdienst sammelten unsere Jupfis die Kollekte, wie üblich in Kochtöpfe ein, die für unsere Pfadfinderarbeit bestimmt ist. Im Anschluss verriet Bimbam wie die Pfadfinderarbeit entstanden ist und wie es heute aussieht. Danach durften Knusper und BulaLover 3 Sipplingen den 2. Wölflings Stern verleihen.

 

Nach der Predigt unseres Ehrenpfadfinder Joachim teilten Detlef und Bruba das Abendmahl an die Gemeinde aus.

 

Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

Nachdem Gottesdienst begann das Kirchenkaffee wir backte

Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

n Waffeln, verkauften gegen eine kleine Spende Marmelade oder auch Pfadfinderkekse. Wir durften angeregte Gespräche führen und einfach unserer Gemeinde dienen.

 

Hier geht’s zum Bericht zum Kekse backen.

 

Als dann alle Waffeln gebacken und die Gemeindemitglieder wieder den Heimweg angetreten hatten, begann der geliebte Abbau und Rückbau der Gemeinde.

 

Dabei zeigte sich wie gut unsere Mitarbeiter zusammenarbeiten, denn der Abbau ging schnell und geordnet ab.

 

 

 Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

 

 

 

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Pfadfinderkekse Produktion bei den Jupfis http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/12/02/pfadfinderkekse-produktion/ Mon, 02 Dec 2019 17:00:36 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5675
Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Letzte Woche Dienstag,26.11.2019 haben unsere Jupfis aus Niefern fleißig Pfadfinderkekse gebacken.

Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Mehrere Sipplinge haben Plätzchenteig und Ausstechformen mitgebracht. Nach Eintreffen aller begann das fleißige Ausrollen, Ausstechen und Einpinseln mit Eigelb. Es wurden 2.5 kg Teig verarbeitet und liebevoll verziert.

 

Es gab nicht nur einfache Kekse, sondern auch Doppeldecker mit Marmelade oder auch Engelsherzen. Diese sind Teighaufen mit Marmeladen Kern und Häubchen.

 

Die beiden Sippenführer, mit Unterstützung von Vergissmeinnicht, haben nach Ende der Sippe die Plätzchen fertig gebacken und verpackt. Die Sipplinge hatten extra dafür Anhängeschilder und Werbeplakate gestaltet.

 

Die Kekse konnte man am Pfadfindergottesdienst gegen eine kleine Spende erhalten. Die Rückmeldungen waren sehr erfreulich.

Hier geht’s zum Pfadfindergottesdienst

Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht

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Rovermoot 2019 – Minusgrade und trotzdem Spaß http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/11/21/rovermoot-2019/ Thu, 21 Nov 2019 19:00:36 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5639
Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Hessen. Irgendwo im Nirgendwo. Anfang November, -2° C. Die Luft erfüllt von Regen, Rauch und Pizzaduft. Ein heiseres “Heheo katawumba ho“ schallt über den Platz: Es ist Rovermoot.

 

Und drei unserer Rover sind dabei. Knusper, Bulalover und Vergissmeinnicht haben sich am 30. November spät Abend auf dem Weg zum diesjährigen Rovermoot gemacht.

Foto: Tobias Perkuhn

Zugegeben – aus meteorologischer Sicht haben wir uns nicht gerade das günstigste Wochenende ausgesucht. Aber da sich die meisten Bundesländer zwischen dem 30.10. und 03.11. mittlerweile irgendeinen Feiertag gönnen, reißen wir uns zusammen und ordnen die Schönwetterpfadfinderei unserer genialen überregionalen Bundesrovergemeinschaft unter. Und es lohnt sich.

Rund 50 Pfadfinder*innen von 17 bis 26 tummeln sich auf dem Gelände, wo nachts der frostige Rasen knistert und in der Ferne die Lichter des Dorfes mit den Sternen verschwimmen.Wir genießen diese dunklen Stunden am Feuer in der Jurte und lernen uns besser kennen.

Foto: Tobias Perkuhn

Hier werden Tschaibecher herumgereicht, Waffeln gebacken und – als Ausnahme auf dem ansonsten vegetarischen Lager – eine große Speck-Gemüse-Pfanne gebrutzelt.

Wenn nicht gesungen oder gekocht wird, erkunden wir die Gegend und spielen Spiele. Ein besonderes Highlight ist aber der Samstag: Den ganzen Tag über haben wir Zinnringe gegossen und Notizbücher aus Leder gebunden. Mit der Dämmerung wird es dann Zeit für die Roverwache. Fackel, Bibel, Fell und etwas Essen werden eingepackt und jeder Einzelne macht sich auf den Weg, um irgendwo mit seinen Gedanken, mit Gott und mit dem Rover versprechen allein zu sein. Für viele sind diese Stunden sehr intensiv und besonders. Schließlich finden wir uns wieder auf dem Lagerplatz ein, um schweigend und

Foto: Tobias Perkuhn

feierlich, von den Pfadfindergesetzen begleitet, zum Platz der Aufnahme zu gehen. 18 Leute geben ihren im Voraus ausgewählten Paten das Roverversprechen ab. Die Rover-Gemeinschaft antwortet darauf und es werden Ringe überreicht.

Der Abend endet wieder einmal am Lagerfeuer (und für einige erst im Morgengrauen). Müde bauen wir alles wieder ab. Glücklicherweise findet das nächste Rovermoot schon in einem halben Jahr statt, sonst fiele der Abschied noch schwerer. So ist es aber ganz erträglich. Und dafür, dass Rover keinen Spaß haben dürfen, war es insgesamt doch eine sehr erheiternde Zeit.

 

 

 

Bericht: Melissa Job.

Leicht geändert durch Stammespressestelle

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Mitarbeiterwochenende 2019 http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/10/30/mitarbeiterwochenende-2019/ Wed, 30 Oct 2019 10:37:13 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5613
Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Nach einer 4-jährigen Pause, trafen sich unsere Mitarbeiter am 18. Oktober für 2 Tage am Füllmenbacher Hof. Die Roverschaft hatte sich um alles gekümmert Anmietung, Einkauf, Programm und die Küche.

Am Freitag haben Vergissmeinnicht und Lexi die Vorhut

Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

gebildet, Zählerstände abgelesen, Einkäufe eingeräumt und Räume gelüftet. Nachdem auch der Rest der Roverschaft und die ersten Mitarbeiter eingetroffen waren, wurde das Abendessen zubereitet. Es gab Maultaschen in der Brühe oder mit Rostzwiebeln.

Als alle eingetroffen waren begann der gemütliche Abend mit einer Andacht von Lexi, die restliche Zeit wurde für Gespräche genutzt.

Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Nach einer für manche kurze Nacht, erfreuten wir uns an den frischen Brötchen, die Uta mitgebracht hatte. Es gab ein ausgiebiges Frühstück, danach trafen sich die Älteren Mitarbeiter (ab 25 Jahre) zu einer Austauschrunde.

Dabei wurde die neue Sippe gegründet, die Waldkäuze. Sie besteht aus den Ältesten des Stammes die den jungen Mitarbeitern unter die Arme greifen wollen. In der Zwischenzeit bauten die Rover die Jurte für den Abend auf.

Nachdem Mittagessen wurde aus Gründen der angekündigten Regenfront das Programm kurzfristig geändert. Wir machten einen gemütlichen Spaziergang durch den Wald und durch die Weinberge. Er wurde auch für Gespräche genutzt.

Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Als wir wieder an unserem Domizil eingetroffen waren, begannen auch die Vorbereitungen für den Jurtenabend. Es wurde der Grill mit provisorischer Überdachung eingerichtet, sowie die Jurte für den Abend fertig gemacht.

Am Abend hatten wir einen grandiosen Jurtenabend mit Gästen. Es gab Würstchen und Steaks vom Grill, als Nachttisch Schokobanane vom Feuer. Wir sangen Lieder, spielten Spiele und nutzen die Zeit für Gespräche.

Eine kleine Anekdote des letzten Mitarbeiterwochenendes brachte Helene einen Fahrtennamen. Ab sofort darf sie Helone genannt werden. Bei Fragen zu ihrem Namen wendet euch am besten direkt an sie.

Foto: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

 

In den späten Abendstunden, das Feuer war am Ausbrennen, machten wir uns auf in unser Haus.

Der Sonntag begann mit einem Frühstück und einem kleinen Gottesdienst mit Abendmahl. Im Anschluss wurde das obligatorische Gruppenbild erstellt und Bilder der neuen Stammesführung. Danach begann das Zusammenräumen und Putzen des Hauses, sowie der Abbau der Jurte.

Foto: Tobias Stricker (Christbaum)

Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Heimweg.

 

Es war ein schönes Wochenende mit viel Gemeinschaft und Gesprächen. Nächstes Jahr soll es wieder ein Mitarbeiterwochenende geben.

 

Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

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Regionsthing 2019 – Das Thing bei schönstem Herbstwetter http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/10/15/regionsthing-2019-das-thing-bei-schoenstem-herbstwetter/ Tue, 15 Oct 2019 08:56:31 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5590 Was gehört jedes Jahr zu den Terminen im Jahreskalender eines Pfadfinders, die Things. Im Herbst steht immer das Regionsthing an.

So am letzten Wochenende in Kirrlach geschehen, denn dort hatte die Region Süd- West ihr diesjähriges Thing. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Siedlungsführer Carsten, begann der Morgen mit einem gemeinschaftlichen Frühstück. Im Anschluss hielt er eine Andacht, passend zum Thema „Frühstück mit Jesus“.

 

Foto: Dominok Döbke

Nachdem wir körperlich und geistlich gestärkt waren, begann das Regionsthing. Es ging um die Berichte der Stämme, Regionslager, Regionshaik und die Wahlen der Regionsführung.

 

Mit Freude konnten wir die Bereitschaft von Lennard aus Welzheim, sich wählen zu lassen, feststellen. Er wurde einstimmig als stellvertretender Regionsführer gewählt.

Nach dem leckeren Mittagessen, das von Sipplingen zubereitet wurde, ging das Thing mit Themen wie Infos zu den Darlehen der Region, Anträge der Bundesführung, Kassenbericht und die Zusammenarbeit mit dem Landes-GJW weiter.

 

Am frühen Nachmittag konnten wir das diesjährige Regionsthing beschließen. Im Anschluss wurde Lennard für sein neues Amt gesegnet und das obligatorische Gruppenbild erstellt. Nach dem Abschlusskreis halfen wir noch den Gemeinderaum wieder zurück zu bauen. Danach machten wir uns wieder in alle Himmelsrichtungen auf dem Nachhauseweg.

 

Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Bilder:   Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

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Neue Stammesführung – Junge Mitarbeiter übernehmen die Führung http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/09/08/neue-stammesfuehrung-junge-mitarbeiter-uebernehmen-die-fuehrung/ Sun, 08 Sep 2019 13:00:56 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5532

Foto: Stammmespressestelle

 

Alte und neue Stammesführung zusammen nach der Übergabe.

Wie schnell die Zeit vergeht, schon wieder sind die Jahre vergangen, als Stamm stellten wir

uns der Herausforderung eine neue Stammesführung zu finden. Anfang Juli war es soweit,

die neue Stammesführung wurde gewählt.

 

Detlef beendete seine Amtszeit auf eigenen Wunsch schon letztes Jahr.

Sylvia und Miraculix haben sich aus persönlichen Gründen nicht mehr aufstellen lassen, alle

drei bleiben dem Stamm weiterhin als Mitarbeiter erhalten.

 

 

Somit war die Frage im Raum, wer kann sich vorstellen den Stamm zu leiten. Drei unserer

jungen Mitarbeiter fühlen sich der Aufgabe gewachsen. Bimbam, Vergissmeinnicht, Lydia

und Bruba haben sich aufstellen lassen und wurden auch gewählt.

 

Die neue Stammesführung setzt sich wie folgt zusammen:

Foto: Stammespressestelle

Stammesführer:                Bimbam

Stv. Stammesführer:         Vergissmeinnicht

Roversprecherin:               Lydia

Stammesältester:              Bruba

 

Vergissmeinnicht konnte in den letzten 5 Jahren Erfahrung in der Stammesführung als

Roversprecher sammeln. Auch die alte Stammesführung steht der neuen Stammesführung

mit Rat zur Seite.

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde die neue Stammesführung eingesetzt und für ihre neue Aufgabe gesegnet und der alten Stammesführung für ihre Tätigkeit bedankt. Als Gäste durften wir unsere Bundesführerin Mara und die Bundestrainingskoardinatorin Bettina begrüßen.

Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Bild: Stammesarchiv

 

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Narnianer in Wolfsburg gesichtet – BuLa 2019 http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/08/12/narnianer-in-wolfsburg-gesichtet-bula-2019/ Mon, 12 Aug 2019 17:53:17 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5517 Narnia ist in heller Aufregung – die Heere der Roten Hexe und des Roten Zauberers haben das Land umzingelt und Prinz Kilian, der zukünftige Herrscher Narnias, ist von seiner Aufgabe davongelaufen und spurlos verschwunden. Doch zum Glück sind die Narnianen in dieser scheinbar ausweglosen Situation nicht allein: Über 800 Pfadfinderinnen und Pfadfinder der BPS aus rund 40 Stämmen sind in dieser warmen Sommerwoche nach Narnia gereist und stehen den Narnianen mit vereinter Kraft bei.

 

Auch wir waren mit 14 Teilnehmern dabei. Der Größte Teil reiste mit der Bahn an. 3 unsere Jungmitarbeiter machten sich auf die anstrengende Fahrt mit dem Materialbus, der uns erfreulicherweise wieder vom Autohaus Gerstel zur Verfügung gestellt wurde.

Foto: Tobias Stricker

 

 

Dafür haben sich unter dem Thema „Mystery Narnia“ die Pfadis aus allen Ecken und Enden Deutschlands auf den Weg auf den Jugendzeltplatz Almke bei Wolfsburg gemacht und dort ihr Lager aufgeschlagen. Schon ein paar Stunden nach der Anreise der ersten Gruppen hat sich die ehemals leere Wiese in eine Zeltstadt aus Kohten und Jurten verwandelt, die in den weiteren Lagertagen um einige durchaus beeindruckende Lagerbauten anwächst. Und beim Rundgang über den Platz kann man nicht nur Tore, Türme und sogar ganze Burgen bestaunen, sondern trifft auch neue und alte Freunde aus anderen Stämmen wieder.

Doch dass es um mehr als nur das reine Lagerleben geht, wird schon am feierlichen Eröffnungsabend klar, als nicht nur die grauen BPS-Hemden und die blauen Hemden der Gäste des Dänischen Baptistischen Pfadfinderbundes im großen Versammlungszelt zu sehen sind, sondern auch das ein oder andere narnianische Fabelwesen: Auch Zentauren, Faune, sprechende Füchse und Dachse, Dryaden und

Foto: Tobias Stricker

Minotauren bevölkern das Zelt und rufen die Pfadis zur Unterstützung gegen die Roten Heere auf.

 

Das lassen sich die BPSler natürlich nicht zweimal sagen. An den beiden folgenden Markttagen sind sie fleißig dabei, ihre Fähigkeiten in Workshops zu trainieren. Da wird gewerkelt, gekämpft und gerätselt, mit Pfeil und Bogen geschossen oder kräftigendes Popcorn hergestellt. Es gibt die Möglichkeit, zu schmieden oder mit Holz zu arbeiten, Namensschilder herzustellen oder Halstuchknoten zu schnitzen. Während den einen in der Escape-Kohte die Köpfe rauchen, stellen andere Zunder für ein möglichst rauchfreies Feuer her. Beschäftigt jedenfalls sind alle und wer eine Erfrischung vor der Hitze sucht, hat es nicht weit bis zum Freibad direkt nebenan.

Foto: BuLa Presse

Doch nicht nur in Workshops, Showacts und später im Großen Spiel tauchen die Teilnehmenden in die Welt Narnias ein. Auch die beiden Gottesdienste und die täglichen Bibelarbeiten nehmen die Pfadis mit nach Narnia – um von dort aus wieder den Bogen zurück ins Leben der BPSler zu spannen und sie zum Nachdenken über die ausgewählten Bibelstellen und den eigenen Glauben anzuregen. Wer darüber hinaus Bedarf an Gesprächen zum Thema hat, Fragen loswerden möchte oder einfach nur jemanden zum Reden sucht, ist im Quastorium genau richtig, in dem die Quastoriums-Mitarbeiter für genau solche Gespräche bereit stehen.

Nach den beiden Markttagen geht es  weiter im verwunschenen Wald in der Nähe des Lagerplatzes. Um die Narnianen zu unterstützen, ziehen die Sippen umher und treffen dabei auf allerlei Fabelwesen. Doch wem kann man trauen? Und wer will die Pfadis nur an der Nase herumführen? Wer den richtigen hilft, wird mit Münzen oder anderen hilfreichen Dingen belohnt und kann sich bei den Händlern im Wald mit Waffen, Schutzausrüstung und Heiltränken ausrüsten und sich so auf den Kampf gegen die Roten Heere vorbereiten. Erschwert wird der Weg durch den Wald nicht nur durch die geheimnisvollen Wesen, sondern

Foto: Joerg Paudtke

auch durch zwei Unwetter mit Starkregen, die schließlich die Sippen zur Rückkehr ins Lager zwingen. Ob da wohl die Rote Hexe oder der Rote Zauberer ihre Finger im Spiel hatten?

Doch dank der findigen Narnianen scheint das eigene Heer gut gerüstet für den Kampf gegen die Roten Heere und so stürzen sie sich den feindlichen Horden, die jede Friedensverhandlung ablehnen, mutig entgegen. Und tatsächlich lichten sich die gegnerischen Reihen im Pfeilhagel der narnianischen Bogenschützen und die Pfadis nähern sich dem Heerlager der Roten Heere. Aber auch die Gegner Narnias verfügen über mächtige Waffen und Heilkräfte und so wogt die Schlacht hin und her, als endlich Prinz Kilian zur Hilfe eilt. Er hat erkannt, dass Narnia ihn braucht und stellt sich dem Zweikampf mit dem Roten Zauberer. Und obwohl es anfangs wirkt, als könne Kilian gewinnen, geht er schließlich doch vor dem Zauberer zur Boden. Das Ende für Narnia? Nein! Denn in diesem Moment ertönt das Brüllen eines Löwen – Aslan taucht auf und besiegt den Roten Zauberer und die Rote Hexe. Unter den Jubelschreien der Narnianen und Pfadis verlassen die Roten Heere den Platz des Kampfes.

Am nächsten Tag dann wird Kilian in einer feierlichen Zeremonie zum König gekrönt und wendet sich mit Dank an sein Volk und die BPSler. Anschließend werden die Sippen, die sich bei der Unterstützung Narnias im großen Spiel am meisten ins Zeug gelegt haben, geehrt. Doch damit nicht genug: Dieses BULA hat so einige Wettbewerbe zu bieten und so werden auch die Sieger der einzelnen Kategorien der Bauwettbewerbe und später am letzten Tag die Gewinner des Kochwettbewerbs gekürt. Noch mehr gewetteifert wird am Samstagabend beim ersten BULA-Singewettstreit: In vier Kategorien treten Einzelpersonen, Duos

Foto: Christoph Perkuhn

, Sippen und Stämme gegen einander an. Unterschiedlichste Liedbeiträge, mal spaßig, mal einfach nur musikalisch hochklassig, erschallen im großen Versammlungszelt und machen der Jury die Kür der Sieger wahrlich nicht leicht.

Am nächsten Tag spürt man nach dem Ende des Abschlussgottesdienstes dann schon, dass leider auch dieses Lager sich dem Ende entgegen neigt. Die Lagerbauten werden nach und nach wieder abgebaut, erste Zelte sind schon wieder in den Transportkisten verstaut. Um dem Lager einen würdigen Abschluss zu geben, legen sich die einzelnen Kochgruppen an diesem letzten Abend so richtig ins Zeug, feiern in ausgelassenen Singerunden, versammeln sich zu besinnlichen Versprechensfeiern oder kombinieren gleich beides miteinander. Und auch ein leckerer Tschaj darf natürlich nicht fehlen. So mancher sitzt in dieser Nacht noch lange am Feuer und daher wundert es auch nicht, dass einige am nächsten Morgen recht müde zum Lagerabschluss erscheinen.

Die Lagerleitung dankt all den fleißigen Mitarbeitern, die dieses BULA möglich gemacht haben und

Foto: Tobias Stricker

schließlich geht mit dem Einholen der Fahnen und dem Abschlusskreis das Lager auch ganz offiziell zu Ende. Hinter dem Teilnehmenden liegen neun Tage voller Abenteuer und Bewahrung, Gemeinschaft unter Pfadis und auch voller Herausforderungen. Doch auch gerade bei diesen – zum Beispiel den Starkregenschauern während des Großen Spiels – wurde der Zusammenhalt am deutlichsten spürbar. Und schon 2023 geht es ja weiter mit dem nächsten BULA. Das klingt vielleicht lang, aber wie sagt uns das Pfadfindergesetz? Der Pfadfinder ist geduldig!

Bericht: Friederike Danneberg (Rike), leicht geändert durch Stammespressestelle

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BPS versammelt sich zum 58. Bundesthing auf der Burg Rieneck http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/04/09/bps-versammelt-sich-zum-58-bundesthing-auf-der-burg-rieneck/ Tue, 09 Apr 2019 16:55:14 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5484 Warm strahlt die Sonne an diesem Märzmorgen auf den Bergfried der Burg Rieneck. Im Tal lösen sich letzte Nebelschwaden auf und geben die Sicht auf die Sinn frei. Oben auf dem Turm lassen sich ein paar BPS-Pfadfinder die Sonne ins Gesicht scheinen oder lassen ihren Blick über das Tal schweifen. Vor ihnen liegt ein langer und anstrengender Tag, doch noch liegt Ruhe über der Burg.

 

 

Etwa 130 Pfadis der BPS sind an diesem Wochenende auf der Burg Rieneck zusammengekommen und bestreiten das 58. Bundesthing der Baptistischen Pfadfinderschaft.

Auch wir waren mit 3 Mitarbeitern übers gesamte Wochenende und zwei nur am Samstag vertreten.

Bereits am Freitagabend waren die meisten von ihnen eingetroffen und nach dem Abendessen mit einem Lobpreis- und Gebetsabend in das Thing-Wochenende gestartet. Für die, die nach der teilweise recht langen Anreise aus allen Himmelsrichtungen noch nicht zu müde waren, ging es anschließend mit einer ausführlichen Singerunde im Gewölbekeller weiter.

Am Samstag dann wurde von morgens bis abends getagt und bei dem ein oder anderen Punkt ging es in den Diskussionen hoch her. Die Debatte um das Für und Wider des Genderns von Texten und diverse damit verknüpfte Fragen dominierten viele der Tagesordnungspunkte. Gleich zu Beginn des Things standen Wahlen an. Merle Kraft und Theresa Dierks als ihre Stellvertreterin werden die BPS künftig im Bundesvorstand des GJWs vertreten. Für die freie Stelle eines stellv. Bundesführers erhielt knapp keiner der beiden Kandidaten die erforderliche Mehrheit, so dass die Bundesführung auch im kommenden Jahr die anstehenden Aufgaben in Unterbesetzung bewältigen muss.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf diesem BT war die Bestätigung der Einbindung der BPS ins GJW gemäß der neuen GJW-Grundordnung. Diese hatte eine Reihe von Änderungen der Bundesordnung zur Folge, soll sich in Zukunft aber vor allem ganz praktisch zeigen: Mit einer noch stärkeren Zusammenarbeit von BPS und den anderen Bereichen des GJW. Eine Möglichkeit wird dabei das MLI des GJW im September sein, bei dem auch die Pfadis einen Workshop anbieten werden und hoffentlich auch so reichlich vertreten sein werden. Und auch auf dem Bundesthing war Gelegenheit, sich näher zu kommen, waren doch mit Marten Becker und Udo Rehmann zwei Vertreter des GJW-Bundesvorstands bzw. der Bundesgeschäftsstelle als Gäste auf dem BT dabei.

Doch nicht nur auf dem Bundesthing wured hart gearbeitet, sondern auch schon in den Wochen und Monaten davor, und so stellten die verschiedenen Arbeitskreise der BPS den Stand ihrer Arbeit vor. Auch die BULA-Lagerleitung durfte nicht fehlen und brachte die BT-Teilnehmer auf den neuesten Stand in Sachen BULA, auf dem im Sommer einige hundert Pfadis aus allen Regionen der BPS zusammenkommen werden. Die Trainingskoordinatoren präsentierten derweil ihr neues Werbevideo für die Kurse der BPS.

 

Ein wenig Abwechslung in den Ablauf brachte am Samstag nicht nur der Workshopblock, sondern auch ein Feueralarm, der den Zeitplan etwas durcheinander wirbelte. So dauerte der „Arbeitsteil“ des Things dann doch deutlich länger als geplant, aber irgendwann war der Moment, auf den viele gewartet hatten, gekommen und die BT-Teilnehmer zogen in den Burghof ans Lagerfeuer um. In feierlicher Runde wurden mit Weilrod und Castrop-Rauxel zwei neue Siedlungen in die BPS aufgenommen. Die Siedlung Murnau stellte den staunenden Thing-Teilnehmern ihre Stammesaufgabe vor und darf fortan den Namen „Stamm Marmota“ tragen. Finn und Alena wurden aus ihrem Amt als Vertreter der BPS im GJW-Bundesvorstand verabschiedet. Anschließend wurde für die beiden neuen Amtsinhaberinnern sowie für die neuen Siedlungsführer gebetet. Mit improvisiertem Tschaj, Gesprächen am Lagerfeuer und einer weiteren ausgiebigen Singerunde ging der Abend in die Nacht über.

Am Sonntag versammelten sich alle mehr oder weniger wach zum Frühstück und anschließend zum gemeinsamen Gottesdienst, den diesmal die Region Küste vorbereitet hatte. Derart körperlich und geistig gestärkt ging es in den letzten Sitzungsblock, in der unter anderem der Haushaltsplan für das nächste Jahr verabschiedet wurde und ein Arbeitskreis zur Weiterbearbeitung der Gender-Thematik eingesetzt wurde.

Nach diesen vollgepackten Thingtagen freute sich sicherlich so mancher auf die ruhige Heimfahrt und eine Nacht mit mehr Schlaf. Und trotzdem blickten die BT-Teilnehmer wohl auch etwas wehmütig auf das Wochenende zurück, als sie sich im großen Abschiedskreis versammelten, ist doch das Bundesthing immer eine einmalige Gelegenheit, die Pfadfinderfreunde aus anderen Stämmen und Regionen wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Das Schöne in diesem Jahr: Wir müssen nicht bis zum BT 2020 warten – schon auf dem BULA im Sommer werden sich die meisten wieder begegnen, dann sogar in einer noch viel größeren Runde.

Bericht: Friederike Danneberg (Bundespressestelle), leicht geändert durch Stammespressestelle

Foto: Timo Siegl, Andreas Schurian

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AK Arbeitshilfen tagt in Pforzheim – ein arbeitsreiches Wochenende http://www.bps-pforzheim.de/index.php/2019/01/28/ak-arbeitshilfen-tagt-in-pforzheim-ein-arbeitsreiches-wochenende/ Mon, 28 Jan 2019 19:11:34 +0000 http://www.bps-pforzheim.de/?p=5474 An einem Wochenende hat der Arbeitskreis Arbeitshilfen in der Christus Gemeinde Pforzheim getagt und gearbeitet.

 

Der Freitagabend wurde ganz entspannt angegangen. Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg den angebrochenen Abend mit einem Kinobesuch weiterzuführen. Nach dem Kinobesuch holten wir Niklas spät abends vom Bahnhof ab, wenn man aus dem Norden in den Süden reist dann dauert dies „etwas“ länger.

Als wir wieder an der Gemeinde angekommen waren, nutzen wir die Zeit für interessante Gespräche. Im Anschluss wurde unser Nachtlager aufgebaut und bezogen.

Nach einer kurzen Nacht machten wir uns ans Frühstück. Im Anschluss an das nährhafte   Frühstück machten wir uns an die Arbeit. Es wurde das eingesendete Material gesichtet und die Arbeit aufgeteilt. Mit einigen Absprachen untereinander wurde begonnen das Material in die Vorlagen zu setzten und auch nach Sinnigkeit zu bearbeiten. Das Material wurde auch noch ergänzt oder erweitert.

 

Schnell war die Zeit gekommen uns auf den Weg zum vereinbarten Mittagessen zu den Ostadtpfadfindern zu machen. Nachdem wir noch schnell den Nachtisch zu bereitet hatten, machten wir uns schnell auf den Weg. Wir wurden herzlich begrüßt und machten uns im Gemeindegarten gemütlich in dem schon ein Lagerfeuer, mit dem leckeren Essen, brannte. Als wir das Mittagessen zu uns genommen hatten nutzen wir die Zeit für Gespräche und den Nachtisch, der sehr gemundet hat. Im Anschluss räumten wir gemeinsam auf und spülten, danach machten wir uns auf den Weg zurück zur Gemeinde.

 

Als wir an der Gemeinde eingetroffen waren ging es nach kurzer Pause weiter mit der Arbeit. Es wurde das weitere Material bearbeitet. Zur Kaffeezeit machten wir eine Kaffeepause um Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Im Anschluss an die Pause ging es an die weitere Arbeit, den Namen Arbeitswochenende mussten wir ja gerecht werden.

Der Abend wurde für Gespräche und Spiele genutzt. Später ging es in die Federn, denn am nächsten Tag stand auch schon das Ende an. Niklas reiste am frühen Morgen um mit zu bezahlbaren Preisen nach Hause zu reisen. Der Rest besuchte den Gottesdienst und machte sich danach auch auf den Heimweg.

 

Es war ein arbeitsreiches aber auch ein sehr schönes Wochenende.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei der Christus Gemeinde bedanken, dass wir die Räumlichkeiten nutzen durften und bei den Oststadtpfadfindern für das Mittagessen.

 

 

 

Bericht: Dominik Döbke (Vergissmeinnicht)

Bilder: Jan Michael Kuhls

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