Jahresabschluss der Wölflinge und den Rovern

Am 16. Dezember trafen sich die Rover und die Wölflinge, um gemeinsam in der Gemeinde den Jahresabschluss zu gestalten.

Im Anschluss an die Begrüßungsrunde begann der Abend mit dem gemeinsamen Zubereiten der Mahlzeit. Es gab Spätzle mit Soße und Frikadellen. Als Nachtisch gab es einen sehr leckeren Nachtisch. Nachdem das Essen verspeist war begann ein gemütlicher Abend mit großer Freude und Gemeinschaft.

Im Anschluss wurden kleine Weihnachtsgeschenke aus Draht gebastelt und diese danach auf dem Feuer vollendet. Zur gleichen Zeit wurde von unseren Technikteam Mitgliedern Felix und Vergissmeinnicht, beide Rover, der weitere Abend vorbereitet, bei dem wir den Film „Dschungelbuch“ angeschaut haben. Der Film war mit echten Schauspielern und so war der Film sehr realistisch. Der Film passt zu dem Thema „Mogli“, das die Wölflinge in ihren Sippenstunden durchgenommen haben.

Auch wenn man meint, dass der Film nur was für Kinder ist, kam der Film auch bei den Rovern sehr gut an. Im Anschluss an den Film gingen die Wölflinge alle samt, da die späteren Abendstunden fortgeschritten waren, ins Bett. Aber für die Rover war es noch zu früh. Gesagt getan, wurde noch der Roverrundenplan für die ersten drei Monate 2017 erstellt.

Im Anschluss ging ein Teil der Rover ins Bett. Aber wer unseren Roversprecher Vergissmeinnicht und Christbaum kennt, der weiß: die gehen nicht sehr früh auf Pfadi Aktionen ins Bett. Tja, ein dritter war auch sehr schnell gefunden, Felix wollte auch noch nicht ins Bett. Also wurden die frühen Samstagmorgenstunden zu guten Gesprächen über alle möglichen Themen genutzt.

Als dann der Samstag schon ein paar Stunden alt war, kamen die restlichen Rover auf die Idee, man könnte das Bett auch mal aufsuchen. Nachdem diese auch im Bett waren, kam dann Ruhe in die Gemeinde, die aber auch nur ein paar Stunden hielt, da am nächsten Morgen die ersten wach wurden. Kenner des Roversprechers schmunzeln jetzt wieder. Vergissmeinnicht war einer der ersten die das Frühstück zusammen mit Lydia vorbereitet haben. Nachdem dann alle aus ihren Federn gekommen waren, begann der Morgen mit dem Frühstück.

Nachdem das Frühstück verspeist war, wurde die Gemeinde geputzt, so dass man sie besser hinterlassen wie vorgefunden hat.

Sprichwort vom Gründer der Pfadfinderbewegung Baden Powell: „Hinterlasse die Welt besser, als du sie vorgefunden hast.“ Dieses Motto leben wir als Pfadfinder so oft wir können.

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